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Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) x Open Source Festival

Zum sechsten Mal lädt das Open Source Festival die Kunsthochschule für Medien Köln (KHM – Prof. Mischa Kuball) ein, aktuelle künstlerische Positionen der KHM zu präsentieren. Hochstände, Wettbüros und weitere Orte des Festivalgeländes (Galopprennbahn) geben Einblicke in eine künstlerische Praxis, deren Spektrum von Videoinstallationen, Experimentalfilmen bis hin zu Klangskulpturen reicht.

Mit dabei sind in diesem Jahr:

Julius Brauckmann,“Suprastrukturskulptur”, 2015
Für die Dauer des Festivals erklärt der Künstler architektonische Bauten oder deren Elemente, Pflanzen und Teile des Terrains auf dem Festivalgelände zu skulpturalen Objekten.

Krzysztof Honowski, “Running in the Background”, Installation, 2015
Der Besucher hat die Möglichkeit, an mehreren Orten einen Film anzuschauen, oder nicht anzuschauen, oder nur den Schluss des Filmes zu suchen. Eine Abfolge von Bildern und Text erzählt eine vermeintlich unlogische Geschichte, die der Künstler an die Besucher weitergibt.

Pepper Levain, “God Save The Queens”, Fotoarbeit, 2015
In New Yorker Nächten entstandene Analogfotografien erforschen den Begriff ‘Queens’ unabhängig von geschlechtsspezifischen Konventionen.

Johannes Post, “oT.(25:1)”, 2015
Übereinander gelagerte Schichten eines flächigen Werkstoffes; großteils versehen mit Aneinanderreihungen kleiner schwarzer Symbole.

Søren Siebel, “While I see you looking at the air around edges of this space…”, Konstellation aus Performern, Röumen, Situationen, 2015
Siebels Arbeit begreift das gesamte Festival als Raum und baut durch performative Eingriffe innerhalb dessen absurde und komplexe Situationen zwischen Menschen, Orten, Objekten, Musik oder Sounds auf.

Şirin Şimşek, “Matchpoint”, Video, 7:30 Min, Farbe, kein Ton, 2015
In einer One-Shot-Aufnahme filmt die Künstlerin, wie sich die Protagonistin durch Profile der Dating-App ‘Tinder’ klickt, der Betrachter wird durch das Auge der Künstlerin zum Voyeur und bekommt Zugang zum Leben der anderen Personen.

Jens Standke, “technofaktur: archivOSF15”, Installation, 2013-2015
Das archivOSF ist ein skulpturales Klangarchiv aus Vinylschallplatten, deren Musik formgebend war. Besucher können selbst Klänge gestalten und Schallplatten mit dem D.I.Y. Laser-Turntable neuartige Sounds entlocken.